Ideen hast du genug. Zeit nicht.
Für Selbstständige, Kreative Teams und Unternehmen. Für Leute die coole Projekte mit coolen Menschen machen wollen, ohne jeden zweiten Abend bis 22 Uhr im Büro zu sitzen.
Jede Woche ein Kapitel aus LeanChapters. Für Leute, die mit KI arbeiten wollen, ohne dabei dümmer zu werden.
Kein Funnel, kein Countdown. Abmelden geht mit einem Klick.
Im Chatfenster spart KI selten Zeit.
Kurze Frage: Arbeitest du wegen KI weniger? Hast du wegen KI mehr Umsatz?
Wenn du bei beidem zögerst, bist du nicht allein. Ich hab mich selbst dabei erwischt, wie ich einen ganzen Vormittag ein neues Tool „getestet“ hab. Am Abend war kein einziger Kunde besser bedient.
- Prompt rein, Output raus, „nice“, nächster Prompt
- Kopieren, umschreiben, nochmal umschreiben, und es klingt trotzdem nach KI
- Mehr Tools, mehr To-dos, mehr „ich sollte mal“
- Ausgelagert ist das Denken, die Arbeit bleibt
- Erst das Problem, dann das Tool. Manchmal ist die Lösung gar keine KI
- Ein Agent pro Aufgabe, eingeschult wie ein neuer Mitarbeiter
- Dein Wissen liegt bei dir, nicht im Chatverlauf
- Jede Korrektur wird zu einer Regel
Servus, ich bin Lukas.
Ich bin gern draußen. Auf der Skipiste, am Rennrad, im Wasser. Und ich bau Systeme, die zum Teil auf meinen eigenen Servern laufen.
Lange hab ich geglaubt: Wenn ich mal einen Angestellten hab, bin ich frei. Die Freiheit kam nicht. Nicht mit dem ersten Angestellten, nicht mit der GmbH.
Jeder Task ist über meinen Kopf gelaufen. Gute Woche, Business läuft. Schlechte Woche, halt nicht. Und wenn's gut gelaufen ist, hab ich Geld für Tools ausgegeben, mit der leisen Hoffnung, dass das Tool das Problem löst. Hat es meistens nicht.
Ende 2024 bin ich von drei Leuten auf einen runter. Klingt nach Rückschritt. 2025 hab ich dann allein, mit maximal 30 Stunden pro Woche, ungefähr den gleichen Umsatz gemacht wie im Jahr davor mit zweieinhalb Personen.
Der Unterschied waren keine neuen Tools. Sondern Ausmisten, Prozesse, Systeme. Und die Frage, wo ich KI bewusst nicht einsetz. Die Ideen entstehen bei mir offline, erst danach darf die Technik ran.
So läuft mein Content Flow.
Ein Gedanke pro Woche, drei bis vier Stunden Arbeit. Daraus werden Newsletter, LinkedIn-Beiträge und Carousels, und es klingt trotzdem nach mir.
- Ein zentraler GedankeWorüber will ich diese Woche wirklich was sagen?
- RohdatenEin YouTube-Video, eine Sprachnotiz vom Spaziergang oder ein Text. Meine Zahlen, meine Fehler, meine Meinung. 100 % KI-frei.
- LeitfadenDie Einschulung: Formate, Stil, Voice Guide und CI an einem Ort.
- Schreiber-AgentGreift auf Leitfaden und Rohdaten zu und baut die ersten Entwürfe. Meine Agenten haben übrigens Namen. Ich weiß, klingt crazy.
- Designer-AgentBaut die Carousels. Früher bin ich rund eineinhalb Stunden an einem gesessen, jetzt sind's zehn bis fünfzehn Minuten.
- RedaktionsplanText und Design laufen zusammen. Am Montag schau ich rein, was online geht.
- Feedback-LoopWas ich anders machen würde, wandert zurück in den Leitfaden. Die ersten vier bis sechs Durchläufe sind Anlernphase.
Lean Production Flow – Co-Founder auf Zeit für Selbstständige, Teams und Unternehmen.
Strategie gemeinsam entwickeln, gemeinsam umsetzen, sauber an dein Team übergeben.
Zusammenarbeit anschauenLeanChapters – ein Buch, das mit jedem Kapitel wächst.
Wie ich mit KI ein schlankes Unternehmen aufbau und dabei nicht dümmer werde.
Aktuelles Kapitel lesenPersonal Content Flow – ein Gedanke pro Woche, der Rest läuft über eingeschulte Agenten.
Setup anschauenLesen, schauen oder zuhören.
Kapitel lesen
Jeden Mittwoch ein Buchkapitel in deine Inbox. Erfahrungen und Denkmodelle statt Tool-Tipps.
Eintragen YouTubeLange Videos
Ein Gedanke pro Video, mit eigenen Beispielen. Für Leute, die verstehen wollen, nicht nur nachmachen.
Zum Kanal The Creator LibraryEhrliche Gespräche
Mein Podcast mit Menschen, die ungewöhnliche Wege gehen. Mich interessiert mehr, wie jemand lebt, als wie viel er umsetzt.
ReinhörenDer Ort entscheidet, wie ich arbeite.
Irgendwann hab ich angefangen, Tätigkeiten an Orte zu binden. Funktioniert nicht immer. Ich würd sagen, in etwa 80 % der Fälle schon, und das ist besser als gar nicht.
Zuerst schauen wir, wo du stehst.
Bevor wir irgendeinen Agenten bauen, gehen wir in die Tiefe. Wo willst du in ein paar Jahren hin? Und wo kann dir Technik wirklich was abnehmen? Ein strategisches Problem lässt sich nicht mit einem neuen Tool lösen.
Zusammenarbeit anschauenJede Woche ein Kapitel.
Kein Funnel-Blueprint, kein Geheimnis der oberen 1 %. Nur Gedanken, die ich mir ohnehin mache. Jeden Mittwoch, Lesezeit irgendwo zwischen zehn und fünfzehn Minuten.